Erneut fanden die Wettkämpfe im Schachenstadion in Brugg statt. Bei schönem Wetter und guter Organisation begann unser Tag mit der ersten Runde im Volleyball.
Danach standen bald schon die Vorläufe im 4x100m der Aktive an.
Dank dem Losglück von Marco Frei mussten bei den Aktiven alle vier gemeldeten Mannschaften aus Auenstein in einem Vorlauf starten. Obwohl wir eigentlich lieber gegen andere gelaufen wären um einen Vergleich zu den Restlichen zu erhalten, machte es schon Freude und ein bisschen Stolz die Bahneinteilung des Speakers zu hören. Bahn 1, Auenstein 3 - Bahn 2, Auenstein 2 – Bahn 3, Auenstein 1 – Bahn 4, Auenstein 4. Ganz nach vorne reichte es uns in den Vorläufen nicht. Die Schnellste unserer Mannschaft qualifizierte sich für den C-Final und zwei Mannschaften durften im D-Final noch einmal antreten.
Die Junioren mussten sich noch bis in den Final gedulden, da bei ihnen keine Vorläufe erforderlich waren.
Nach weiteren Volleyballrunden und dem Mittagessen stand die obligatorische Pendelstafette an. Ziel war, den Pokal wieder nach Auenstein zu holen. Mit vier Sekunden Rückstand erreichte die erste Mannschaft aber nur Rang 4. Es wäre mehr möglich gewesen, da aber der Stab bei einem Wechsel zu Boden ging und sich Rainer Schaffner auf der ersten Strecke eine Muskelverletzung zuzog und dann auf der zweiten Strecke durchbeissen musste, reichte es leider nicht ganz nach vorne.
Für die Finalläufe mussten die 4x100m Mannschaften noch einmal neu organisiert werden, da weitere Verletzungen zum Teil einen Start unmöglich machten.
Auenstein 1 konnte den C-Final für sich entscheiden. Weniger gut lief es den anderen Mannschaften in ihren Läufen und so mussten sich diese mit den hinteren Plätzen zufrieden geben.
Vor den abschliessenden Schweden- und Olympischen Stafetten wurde das Volleyturnier abgeschlossen. Unsere beiden Mannschaften rangierten am Schluss auf dem fünften und achten Rang.
In der Schwedenstafette konnte Auenstein 1 den fünften Rang ersprinten. In der Endabrechnung fehlten mickrige 0.84 Sekunden für eine Podestplatzierung. Bei den Olympischen Stafetten machte sich auch heuer ein Rückgang der gemeldeten Stafetten bemerkbar. Denn wer nicht einen guten Langstreckenläufer in seinen Reihen zählen kann, der ist nach der ersten Strecke schon weg vom Fenster und meldet daher schon eher gar nicht an. Trotzdem stellten wir eine Mannschaft, landeten aber abgeschlagen auf dem letzten Platz und retteten uns nur aufgrund eines fulminanten Endspurtes auf den letzten beiden Streckenteilen noch vor der ersten Frauenmannschaft ins Ziel.
Nach dem Rangverlesen trafen wir uns noch im Restaurant Buurehuus zu einem gemütlichen Abschluss des Tages.